Stadt Vilshofen an der Donau - eine Stadt mit Zukunft

Kommunalpolitik

Im Rahmen des Kommunalwahlkampfes hat die SPD 60 plus Niederbayern  nach Vilshofen eingeladen. Vorsitzender Hartmut Manske begrüßte unter den Gästen MdL Christian Flisek, Bürgermeister  Florian Gams und Stadtratskandidat Hans Gaißlinger. Er lobte das Wirken von Kurt Gerstl, der sich sehr engagiert für den Unterbezirk der 60plus einsetze.

Mit diesen Worten lobte er zugleich den Einsatz der SPD-Senioren im Bezirk sowie vor Ort.  In einem Grußwort von Christian Flisek betonte er, dass die SPD für die Kommunalwahlen in der Region gut aufgestellt sei. Wie schon in der Vergangenheit setze er mit der AG 60plus auf eine Speerspitze, die SPD-Themen vehement angehe, etwa das Mitbestimmungsgesetz für Senioren. Tolle Initiativen fänden Gehör und Niederschlag und diese Hartnäckigkeitsmentalität bewirke Positives, so Christian Flisek.

 

Darauf folgernd referierte Bürgermeister Florian Gams über die Entwicklung und Zukunft der Stadt Vilshofen. Er betonte die allgemein gute Entwicklung des Stadtgebiets, nannte dezidiert Zahlen und Fakten. Ein steter Einwohnerzuwachs sei Beleg für die Attraktivität Vilshofens. Nur mit einem breiten Angebot an Schulen und Kindergärten kann man punkten. Das Berufsschulzentrum werde zum Leuchtturm für die ganze Region. Momentan habe die Akademisierung die Oberhand, zu hoffen bleibe, dass das Handwerk wieder an Boden gewinne.

 

Der Bürgermeister kam auch auf den Bauboom zu sprechen: Die Nachfrage sei ungebrochen – auch in den einzelnen Ortsteilen. Gewerbeflächen zu generieren sei allerdings enorm schwierig, die Bereitschaft zum Veräußern solcher Flächen eher gering. Der Stadtrat und er nähmen die Diskussion um die Flächenbilanz sehr ernst. Die aktuell größte Baustelle der Stadt sei das Feuerwehrzentrum. Das Feuerwehrwesen, eine Pflichtaufgabe der Kommune, könne nur durch die Übernahme des freiwilligen Ehrenamtes gewährleistet werden. Die Barrierefreiheit im Stadtkern habe man im Fokus, Dorferneuerungen und Ortskernsanierungen seien auf den Weg gebracht.

 

Der Tourismus, hier zum Beispiel die 400 Schiffsanlegungen, sei gewichtiges Thema. Eine Trafo-Station sollte lärmgeplagten Anwohnern entgegenkommen, so Bürgermeister Gams. Auch Themen wie: den Kriterienkatalog zur „grünen Hausnummer“, die beispielhaften “, die beispielhaften Veranstaltungen wie „Donau in Flammen“, „Schwimmender Christkindlmarkt“, Kunstausstellungen und mehr. Positiv wertete Bürgermeister Gams das Lob für den Landkreis in Sachen Rufbus und die gute Gewerbesteuerentwicklung.

 

Darauf angesprochen, nahm Florian Gams auch Stellung zur sogenannten Gesundheitsregion. Allgemeinarzt- und Facharztpraxen, Ärztehäuser, die Bereitschaftspraxis im Kreiskrankenhaus Vilshofen – das alles könne sich sehen lassen, so Bürgermeister Florian Gams abschließend zu seinem Referat.

 

Hartmut Manske und Kurt Gerstl sprachen ihm ein Extra-Lob aus. Protokollführerin Maria Manske zeigte dann in chronologischer Abfolge auf, was der Bezirksvorstand im vergangenen Jahr auf die Beine gestellt hat, wo er mit von der Partie war. Gerlinde Saller sprach den Handelnden den Dank aller 60plus-Mitglieder aus, nur durch Engagement könne die politische Arbeit an Ansehen gewinnen.

 
 

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