UB PASSAU

Neuwahlen des Bezirksvorstandes SPD 60plus Niederbayern

15. Juli 2014

Unsere neuen Vorstandsmitglieder und Beisitzer sind:

Bezirksvorsitzender:

Uwe Brandes

Stellvertretende Bezirksvorsitzende:

Gerlinde Saller

Ernst Baierl, Schriftführer

Beisitzer:

Karl-Heinz Geyer

Irma Plankl

Konrad Fehrer

Bericht vom Bundesausschuss der AG60plus in Berlin Arbeitsgemeinschaften


Peer Steinbrück und Gerlinde Saller

von Gerlinde Saller 22.02.2013 diese Woche war ich für 2 Tage in Berlin beim Bundesausschuß der AG60plus in Berlin. Zu unserer Sitzung kam auch unser Kanzlerkandidat Peer Steinbrück. Gleich zu Beginn der Sitzung erzählte Steinbrück vom Aschermittwoch. Er war begeistert von der Veranstaltung und lobte die Bayern-, die Niederbayern- und insbesondere die Vilshofener SPD. Da wußte er aber noch nicht, daß ich als Vilshofenerin anwesend bin. Später als wir uns unterhielten habe ich es dann gesagt und so kam es dann auch zu dem Foto. Er selbst wollte ein Bild für Vilshofen. Bei der Sitzung haben wir ihm ein Papier der AG60plus überreicht mit unserem Wahlprogramm, Titel "Vorschlag der AG60plus für das Wahlprogramm 2013 - 2017". Sicher hat es Florian auch gelesen. Wir haben unsere Vorstellungen und auch Forderungen darin aufgezeigt. Es ist notwendig und auch für uns sehr wichtig, daß den älteren Bürgern in unserem SPD- Wahlprogramm angemessenen Raum gegeben wird. Peer Steinbrück hat dem zugestimmt und auch seine Vorstellungen vorgebracht. Danach wurde natürlich wie bei uns üblich heftig diskutiert.

 

20. Juni 2012 Unsere neuen Vorstandsmitglieder und Beisitzer im SPD 60plus Bezirk: Uwe Brandes, Bezirksvorsitzender Gerlinde Saller, stv. Bezirksvorsitzende Ernst Baierl, Schriftführer Ludwig Pauli, Beisitzer Irma Plankl, Beisitzerin

Die SPD AG 60plus als sattes Pfund

05.01.2012 Jahrestreffen der Partei-Senioren Von Günther Neumeier Passau. Das obligatorische Jahrestreffen brachte es wieder an den Tag: die SPD AG 60plus zeigt Flagge. Dass sie funktioniert, wurde nicht nur an der Besucherzahl deutlich, in gleichem Maß spiegelte sich das Politikinteresse auf allen Ebenen. Für Informationsfülle sorgten die Grußwortredner, vornehmlich Hauptreferent MdL Bernhard Roos. 60plus-Vorsitzende Gerlinde Saller bat nach ihren Neujahrsgrüßen um ein kurzes Innehalten zum Gedenken an verstorbene Mitglieder. Namentlich erwähnte sie ihren Stellvertreter Heinrich Fesl und Vilshofens Altbürgermeister Alfons Gerstl, die sich bleibende Verdienste um die Sozialdemokratie erworben hätten. Kreisvorsitzender Andreas Winterer lobte Aktivität und Agilität der Senioren AG 60plus, die eine gestaltende Kraft seien. Ältere Arbeitnehmer in sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen zu halten, sei Gebot der Stunde, bis dato sehe er keine Besserung. Vielmehr gelte es für nicht wenige, sich mühselig in die Rente zu hangeln, das könne und dürfe so nicht weiterge hen, sagte Winterer. ASF-und Juso-Vorsitzende Katja Reitmaier stieß in ihrem Grußwort ins selbe Horn. Deutschland altere, Europa altere, deshalb seien Themen wie Rente, Altersversorgung, die Sensibilisierung des Miteinanders von Jung und Alt eine zu meisternde Herausforderung, um einer schon grassierenden Altersarmut entgegenzusteuern. MdL Bernhard Roos nannte das Treffen der 60plus-Männer und Frauen den Startschuss in ein seniorenaktives Jahr. Der Abgeordnete nahm sodann komprimiert zum aktuellen Politgeschehen in Bund und Land Stellung und spannte dabei den Bogen vom jüngsten Regierungsumbau in Bayern, über die Energiewende, bevorstehende Wahlen bis hin zur „Causa Christian Wulff“. Die SPD dürfe nicht weiter Wunden lecken, sondern müsse das Kernthema Bewährung im politischen Wettbewerb mutig angehen und ihre eigene Linie finden, forderte Roos. Bezirksvorsitzende Bruni Irber schließlich dankte Gerlinde Saller für deren unermüdliches Wirken, die ihrerseits einen minutiösen Abriss der 60plus-Aktivitäten im abgelaufenen Jahr und eine Vorausschau auf 2012 gab. Beim Jahrestreffen der Senioren: (v. li.) Andreas Winterer, Katja Reitmai- er, Uwe Brandes, Gerlinde Saller, Ernst Baierl, Bruni Irber und Georg Steinhofer. - Foto: Neumeier, Vilshofener Anzeiger

 

Frauenpower bei der SPD Ag 60

"Frauenpower bei der SPD Ag 60 mit Berlins Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit". Auf dem Bild zu sehen ist Helga Seidemann, stellvertretende Bezirksvorsitzende SPD 60plus Oberpfalz, Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit und Gerlinde Saller, stellvertretende Bezirksvorsitzende SPD 60plus Niederbayern und stellvertretende Landesvorsitzende SPD 6oplus Bayern, die auch in der Zählkommission der Bundeskonferenz in Berlin tätig war. Veröffentlicht am 10.09.2011

 

Heinrich Fesl ist tot

Nachruf für Heinrich Fesl 30.12.2011 Wir, die Arbeitsgemeinschaft 60plus der SPD im Unterbezirk Passau und Bezirk Niederbayern müssen heute Abschied nehmen von unserem lang- Jährigen Vorstandsmitglied Heinrich Fesl. Heinrich war über 1 Jahrzehnt im UB Passau mit dabei. Seine aufrechte und lebhafte Diskussionsfreudigkeit war bei allen sehr geschätzt. Mit guten Ideen und Vorschlägen bereicherte er unsere Arbeit. Seine überaus große Zuverlässigkeit war überall bekannt, ja schon selbstverständlich. Wenn ich mal einen Termin nicht wahrnehmen konnte, so habe ich mich immer auf Heinrich als meinen langjährigen Stellvertreter verlassen können. Er war und ist einfach nicht wegzudenken aus unserer AG. Auch im Bezirk Niederbayern 60plus war er schon sehr lange aktiv und ein zuverlässiger Schriftführer. Seit über 10 Jahren war Heinrich mein politischer Weggefährte und bei jeder 60plus Landeskonferenz oder Bundeskonferenz haben wir Niederbayern gemeinsam vertreten. Erst Ende August -Anfang Sept. dieses Jahres waren wir noch gemeinsam zur 60plus Bundeskonferenz in Berlin. Wir hatten immer eine sehr, sehr gute Zusammenarbeit. Heinrich war im Bezirk und Unterbezirk bei allen beliebt. Heinrich wird in unserem Kreis eine sehr große Lücke hinterlassen. Wer ihn kannte und erlebt hat weiß was wir verloren haben. Er wird in unseren Gedanken immer bei uns bleiben. Gerlinde Saller

 

SPD 60plus Bundeskonferenz 31.08. - 01.09.2011 in Berlin

06. September 2011 Vorlage zur Bezirksvorstandssitzung 06. September 2011 von Hartmut Manske, stv. Bezirksvorsitzender SPD 60plus Niederbayern Die Konferenz stand unter dem Motto: „Gut und sicher leben"

 

SPD-Senioren in Schärding

07.08.2011 Die SPD-Senioren des Landkreises Passau unternahmen, organisiert von der Vorsitzenden und stv.Landesvorsitzenden Gerlinde Saller, einen Ausflug ins nahegelegene österreichische Schärding zu einer Stadtführung und Inn-Schifffahrt. Zuerst wurde bei der Stadtführung die Stadt Schärding den Senioren nahegelegt. Die Führerin brachte auf kompetente und humurvolle Weise die Eigenheiten der Bauweise und der Bevölkerung, sowie die Stadtkirche sehr interessant vor. Bei der anschließenden Schifffahrt erklärte der Kapitän ausführlich die österreichischen und bayerischen Anliegerorte. Völlig überrascht waren die Senioren als sie hörten, daß hier der Inn eine Tiefe von 25- 30 m auf- weisen kann. Die Fahrt ging bis zur Stauwehr Ingeling nahe Passau. Auf der Rückfahrt wurde auch die Verbauung der Ufer und auf die vielfältige Pflanzenwelt aufmerksam gemacht. Während der Fahrt ließen sich die Senioren das "Bratl in der Rein" schmecken und ein Schnapserl für jeden rundete das reichhaltige Essen ab. Alle waren sich einig, daß es ein gelungener Ausflug war, interessant, aber auch ruhig mit Zeit zum "Ratschen" in unsere nächste Umgebung war. Bericht: Gerlinde Saller

 

SPD Ortsverein Passau – West und die AG 60 plus Passau besuchten die Drei-Flüsse-Werkstätten

31. Juli 2011 Der SPD Ortsverein Passau – West und die AG 60 plus im SPD Unterbezirks Passau besuchten die Drei-Flüsse- Werkstätten. Im Rahmen der „Aktion Handwerk“, die der SPD Unterbezirk Passau im Juli durchgeführt hat, besuchten die Genossen des OV Passau West und der AG 60 plus die Drei-Flüsse- Werkstätten in Passau Grubweg. Ziel dieses Besuchs war es, zu sehen, wie Menschen mit Einschränkungen durch ihrer Hände Arbeit – im wörtlichen Sinne durch ihr Handwerk - gefördert werden und so ein Gefühl des „Gebrauchtwerdens“, des „Ich kann was“ und „Ich leiste was“ bekommen. Nach einer sehr freundlichen und informativen Begrüßung und Einführung in die Aufgaben und Möglichkeiten der Einrichtung wurde die Besuchergruppe durch alle Werkstätten geführt. Überrascht waren alle Teilnehmer mit welcher Hingabe und Genauigkeit die zu erledigenden Arbeiten - auch die technisch anspruchsvollen - von den einzelnen Arbeitern durchgeführt wurden. Nach der Besichtigung und den Gesprächen, die mit den Beschäftigten und den Betreuern stattgefunden haben, waren sich alle Besucher einig, eine Einrichtung gesehen zu haben, in der die Grundsätze der SPD, mit seinen Mitmenschen sozial und solidarisch umzugehen, in hervorragender Weise beachtet werden. Alle hatten den Eindruck, dass in dieser Einrichtung das Motto „Keiner darf zurückgelassen werden“ Grundsatz allen Handelns ist. Für den Artikel: Uwe Brandes, Vorsitzender des OV Passau West und stellvertr. Vorsitzender der AG 60 plus, Neuburger Str.124, 94036 Passau, Telefon: 0851/55627

 

Protestaktion gegen die Gesundheitspolitik der schwarz – gelben Regierung!

Bundespolitik Veröffentlicht am 17.06.2011 Die Arbeitsgemeinschaft SPD 60 plus - Unterbezirk Passau - hat mit einem Informationsstand über die eigenen Vorstellungen einer sozialen und solidarischen Gesundheitspolitik informiert. Unter dem Motto „Gesund und sicher leben“ – Ältere wehren sich gegen schlechtere Versorgung – haben die Mitglieder der AG SPD 60 plus die Passanten in der Passauer Bahnhofstraße in der Nähe des Galerieeingangs mit der Aktion „Was sagen Sie dazu“ zur Diskussion über die Gesundheitspolitik eingeladen. Dazu haben die Akteure eine 2m X 3m große Plane mit der Aufschrift „Was sagen sie dazu?“ mit 11 Fragen zur Gesundheitspolitik ausgelegt. Am Informationsstand konnten sich die Interessenten in eine Unterschriftliste eintragen und damit ihren Unmut über die von der Regierung bereits vorgenommene und noch geplante „sogenannte“ Reform der Gesundheitspolitik zum Ausdruck bringen. Die Mitglieder des SPD 60 plus Teams haben in den vielen Diskussionen mit den Mitbürgern ihre Meinung zur Gesundheitspolitik zum Ausdruck gebracht. Stellvertretend für alle Mitglieder hat sich der Vorstand der AG SPD 60 plus (Gerlinde Saller, Uwe Brandes und Heinrich Fesl) über die Nöte und Ängste der älteren Mitbürger geäußert: „Wir Älteren wehren uns gegen Abzocke durch „Zusatzbeiträge“ und gegen längere Wartezeiten beim Arzt. Wir wollen nicht erst bezahlen und dann behandelt werden. Wir Älteren haben jahrzehntelang in das Gesundheitssystem eingezahlt. Und heute, als Rentner, werden wir teilweise schlechter behandelt als früher. Wir fordern eine menschenwürdige Pflege. Wer pflegebedürftig wird, darf nicht durch Zuzahlungen überfordert werden. Das fordern wir von der Politik!“ Mit den Passanten haben neben dem SPD 60plus Team auch Bernhard Roos MdL, Max Brandl BR und Christian Flisek Vorsitzender des Unterbezirks Passau diskutiert. Für den Bericht: Uwe Brandes, Neuburger Str.124, 94036 Passau. Telefon: 55627

 

Gerlinde Saller im Bundesausschuss

Arbeitsgemeinschaften Veröffentlicht am 01.06.2011 Auf Vorschlag von MdB. Angelika Graf, unserer Landesvorsitzenden, wurde Gerlinde Saller aus Passau in den Bundesausschuss beordert. Alle im Landesvorstand waren damit einverstanden und haben Gerlinde Saller das Vertrauen ausgesprochen. Gerlinde Saller ist SPD 60plus Unterbezirksvorsitzende in Passau, stellvertretende Bezirksvorsitzende in Niederbayern und stellvertretende Landesvorsitzende in Bayern. Josef Fackler aus Schwaben wurde ebenfalls in den Bundesausschuss beordert. Wir gratulieren recht herzlich!

 

Gerlinde Saller als stellvertretende Landesvorsitzende der SPD-Senioren gewählt

Landespolitik Veröffentlicht am 20.05.2011 Bei der Landeskonferenz der SPD-Senioren AG60plus in Nürnberg wurde die Vorsitzende vom Kreis Passau und stv. niederbayerische Bezirksvorsitzende Gerlinde Saller mit einem Spitzenergebnis (118 von 122 Stimmen) zur stellvertretenden Landesvorsitzenden der SPD-Senioren gewählt. Dieses Superergebnis brachte ihre Bekanntheit in ganz Bayern und ihr großes Engagement und ihr Fleiß für alle Senioren ein. Landesvorsitzende wurde wieder MdB Angelika Graf aus Rosenheim. A.Graf ist im Bundestag im Ausschuß für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Dadurch werde die Landesvorstandsmitglieder stets über den aktuellen Stand der Bundespolitik informiert und können so ihr Wissen ihren Untergliederungen sofort weitergeben. Diese Landeskonferenz stand unter dem Leitthema: "Für eine lebensstandardsichernde + armutsfeste Rente". MdB und Vorsitzender der BayernSPD sprach darüber, daß es nicht sein kann, daß bald eine weitverbreitete Altersarmut, vor allem für Frauen, sein wird. MdB Klaus Barthel sprach zum Thema "Die Rente - Solidarität statt Altersarmut". Die Delegierten der Landeskonferenz waren sich einig, daß es im momentanen Stil der Bundesregierung, alles auf den Schultern der Arbeiter und Rentner abzuwälzen nicht weitergehen kann.

 

Delegierte der SPD 60plus Niederbayern

Arbeitsgemeinschaften Veröffentlicht am 17.05.2011 Wir waren dabei! Hier sehen Sie einen Teil der Delegierten aus Niederbayern bei der 60plus -Landeskonferenz am 7. Mai 2011 in Nürnberg. Darunter die wiedergewählte Stellvertretende 60plus-Landesvorsitzende Gerlinde Saller (1. Reihe 1.vl.).

 

Neuwahlen beim Unterbezirk Passau der AG 60plus

Arbeitsgemeinschaften Veröffentlicht am 26.03.2011 Gerlinde Saller wird erneut zur Vorsitzenden gewählt. Am 03.03.2011 fand die Jahreshauptversammlung der AG 60plus UB Passau mit Neuwahlen im Gasthaus Auer in Heining statt. Bei der sehr gut besuchten Versammlung waren neben vielen Gästen 54 stimmberechtigte Mitglieder der AG 60plus anwesend. Als besondere Gäste begrüßte die Vorsitzende Gerlinde Saller die Bezirksvorsitzende der AG 60plus für den Bezirk Niederbayern Bruni Irber, die Vorsitzende der Jusos Katja Raitmeier und Christian Flisek, Vorsitzender des UB Passau. Nachdem Gerlinde Saller ihren Rechenschaftsbericht abgegeben hatte, meldeten sich die Ehrengäste mit ihren Grußbotschaften zu Wort. Bruni Irber gab einen kurzen Einblick in die Arbeit der AG 60plus und ging dabei auf das Problem der Rente mit 67 ein. Weiter führte sie aus, dass es eine vordringliche Aufgabe der Partei sei, für eine Einführung von Mindestlöhnen zu kämpfen. Die Vertreterin der Jusos, Katja Raitmeier, stellte in ihrem Grußwort die gute Zusammenarbeit zwischen den Generationen heraus und wünschte sich, dass es auch in der Zukunft so bleibt. Christian Flisek ging in seinem Vortrag auch auf die Vorfälle im Zusammenhang mit dem Rücktritt des Verteidigungsministers zu Guttenberg ein und führte aus ,dass die Bundesregierung in dieser Affäre durch ihr Verhalten der Glaubwürdigkeit in der Politik einen Bärendienst erwiesen hat. Alle Redner machten den anwesenden Genossinnen und Genossen Mut und forderten sie auf, für die Politik der SPD offensiv einzutreten. Vor der Wahl dankte der stellvertretene Vorsitzende der AG 60plus UB Passau Uwe Brandes Gerlinde Saller für ihre in den vergangenen 2 Jahren geleistete Arbeit. Er wies auf den unermüdlichen Einsatz hin, den sie immer zeigt, obwohl es ihr nicht immer leicht fällt. In diesem Zusammenhang wünschte ihr Stellvertreter Uwe Brandes ihr für einen bevorstehenden Klinikaufenthalt im Namen der gesamten Versammlung alles Gute und erfolgreiche Rehabilitation . Da Gerlinde Saller neben ihrer vielen Arbeit auch noch gerne liest, wurde ihr eine Tasche mit „Lesefutter“ überreicht. Die Wahlen, die unter Leitung von Christian Flisek ohne Zwischenfälle und reibungslos verliefen, ergaben folgende Ergebnisse: Vorsitzende: Gerlinde Saller; Stellvertreter: Uwe Brandes und Heinrich Fesl; Schriftführer: Ernst Baierl; Beisitzer: Renate Both, Renate Brandes, Maria Eckinger, Konrad Fehrer, Kurt Gerstl, Karl-Heinz Geyer, Georg Höchbauer, Josef Kohlbauer, Johann Konik, Franz Mitterer, Ludwig Pauli, Alois Probst, Johann Rauscher sen., Edwin Resch, Hildegard Scholand, Gerd Schulz, Erich Wagner, Dr. Waltraut Weigel, Christa Winter und Günther Witte. Delegierte zur Landeskonferenz sind: Gerlinde Saller, Heinrich Fesl und Uwe Brandes. Für den Bericht: Uwe Brandes

 

Genossin Thea Nebl feierte 90. Geburtstag

10.03.2011 Ihren 90. Geburtstag feierte Ende Februar die Seniorin Thea Nebl aus Passau. Bei der rüstigen und noch sehr aktiven Rentnerin hatten sich an diesem besonderen Tag viele Gratulanten eingefunden. Sehr gefreut hat sich die Jubilarin über das Präsent und die Glückwünsche, die der Oberbürgermeister der Stadt Passau, Jürgen Dupper, ihr überbringen ließ. Ebenso war die Freude über die Geburtstagswünsche beim Geburtstagskind groß, die die Vertreter ihres SPD Ortsvereins Sailerwöhr und der SPD Arbeitsgemeinschaft 60 plus, Unterbezirk Passau, ihr überbracht haben. Die Parteifreunde haben der Jubilarin für ihre Zukunft alles Gute und viel Gesundheit gewünscht und haben sich für ihre jahrelange aktive Mitarbeit bedankt. Für die Pressemitteilung: Uwe Brandes SPD AG 60 plus UB Passau Bild PNP: Uwe Brandes, stv. Bezirksvorsitzender SPD 60plus, Seniorin Thea Nebl, Angela Roos Vorsitzende des OV Passau Sailerwöhr.

 

Hilda Dichtl -Winkelbauer eine eiserne Sozialdemokratin

02.03.2011 Wenn Ehepartner es 65 Jahre miteinander aushalten, feiern sie Eiserne Hochzeit. Einen solch besonderen Jahrestag konnte jetzt Hilda Dichtl -Winkelbauer aus Kohlbruck begehen – allerdings mit der Partnerin SPD, der sie seit 1946 eisern die Treue hält. Voller Begeisterung und Überzeugung ist sie im ersten Nachkriegswinter mit gerade 18 Jahren zu den „Sozis“ gegangen und hat so die Tradition ihrer Familie aufrechterhalten. Da diese keinerlei Sympathien für die Nationalsozialisten hatte, konnte sie im Oktober 1945 unbehelligt aus Wallern im Böhmerwald ausreisen. Auch andere Jugendliche aus ihrem Heimatort machten bei den Sozialdemokraten mit, weil ihnen eine demokratische und soziale Orientierung nach den Erfahrungen mit den Nazis wichtig war. Sie klebten Wahlplakate, debattierten und feierten auch – mit bescheidensten Mitteln. Hilda betont besonders den Zusammenhalt und den Elan in der Gruppe. Zusammenhalt und sozialdemokratische Werte waren ihr auch in der eigenen Familie wichtig, deren Mittelpunkt sie noch heute ist. Zum eisernen Parteijubiläum – obwohl „Diamant“ zu Hilda (2.v.l.) viel besser passt – gratulierten (v.l.) der Ortsvereinsvorsitzende Passau-West, Uwe Brandes, die Unterbezirksvorsitzende der SPD-AG 60plus, Gerlinde Saller und der Stadtverbandsvorsitzende Oberbürgermeister Jürgen Dupper. Im Gepäck hatten die Gratulanten nicht nur die Ehrenurkunde und Blumen, sondern auch Eierlikör, nachdem ausgekundschaftet war, dass Hilda gern ab und an davon ein Gläschen genießt. Die SPD 60plus Niederbayern schließt sich den Gratulanten an. Uwe Brandes, stv. Bezirksvors. SPD 60plus, Hilda Dichtl-Winkelbauer, Gerlinde Saller, stv. Bezirksvors. SPD 60plus und der Stadtverbandsvorsitzende und Oberbürgermeister Jürgen Dupper Bericht und Foto: Passauer Neue Presse (PNP)

 

Gerlinde Saller für Landesvorstand 60plus vorgeschlagen

Die Lebenserwartung des Menschen steigt deutlich an Veröffentlicht am 21.01.2011 (bitte klicken) Ute Kubatschka, Pressesprecherin Landshut, den 19. Januar 2011

 

Jahrestreffen der SPD Arbeitsgemeinschaft 60 plus im Unterbezirk Passau

14.01.2011 Im Gasthaus Kreuzhuber in Dommelstadl trafen sich die Mitglieder der SPD Arbeitsgemeinschaft 60 plus zu ihrem traditionellen Jahrestreffen. Nach der Begrüßung der zahlreich erschienenen Genossen und Gäste durch die Vorsitzende der AG 60 plus, Gerlinde Saller, wurden MdL Bernhard Roos, die Bezirksvorsitzende von 60 plus des Bezirks Niederbayern Bruni Irber, die ASF Vorsitzende des Unterbezirks Passau Barbara König, die Juso-Vorsitzende des Unterbezirks Passau Katja Reitmaier und der stellvertr. Vorsitzende des Unterbezirks Passau Christian Flisek besonders herzlich begrüßt. Nach einem Totengedenken für die verstorbenen Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft ließ die Vorsitzende Gerlinde Saller das vergangene Jahr 2010 Revue passieren. Neben den zahlreichen Sitzungen, den immer gut besuchten Ausflugsfahrten und den politischen Aktionen, hob sie den Aktionstag der SPD Senioren am 06. März 2010 hervor. Die Akteure der AG 60 plus vom UB Passau veranstalteten eine Protestaktion mit Info-Stand vor dem Bahnhof Passau, um auf die Missstände hinsichtlich der fehlenden Barrierefreiheit im Bahnhof Passau aufmerksam zu machen. In seinem Grußwort machte MdL Bernhard Roos einen Streifzug durch die aktuelle Bundes- und Landespolitik. Neben Ausführungen zur Finanzkrise, Bundeswehrreform, Integration, Landesbank und zum bayrischen Haushalt wies Roos auf die Widersprüche hin, die bei Politikern auftreten, die die Region in Berlin und in Passau vertreten. In Berlin stimmen diese Gesetzen zu, die zu Kürzungen der Mittel für die Region führen. Zu Hause verlangten die selben Volksvertreter dann aber mehr Investitionen. Bruni Irber machte in ihrem Redebeitrag auf die unterschiedlichen Standpunkte der Parteien aufmerksam. Sie machte die verschiedenen Ansätze in der Wirtschafts-, Haushalts-, Gesundheits- und Finanzpolitik zwischen den Regierungsparteien und der SPD deutlich. Christian Flisek referierte engagiert und mitreißend über den Einfluss und den Beitrag der Banken an der Finanzkrise. Er stellte die Forderung auf, dass Banken, die normale Bankgeschäfte (z.B. Führen von Privatkonten, Vergabe von Krediten) machen, keine Spekulationsgeschäfte tätigen dürfen. Des weiteren stellte er das Thema „ Abhängigkeit des Bildungsstandes von der sozialen Herkunft“ zur Diskussion und zeigte zum Schluss die desolate Situation bei der Volkshochschule Passau auf. Die Juso-Vorsitzende Katja Reitmaier lobte in ihrem Beitrag die gute Zusammenarbeit zwischen Jung und Alt im SPD Unterbezirk Passau und sprach sich dafür aus, keinen Generationenkampf entstehen zu lassen. Nach angeregt geführter Diskussion endete nach über 3 Stunden die Veranstaltung. Für die Pressmitteilung: Uwe Brandes, stellvertretender Vorsitzender der SPD AG 60 plus im UB Passau.

 

Im Bezirksvorstand: Gerlinde Saller, stellvertretende Bezirksvorsitzende Uwe Brandes, stellvertretender Bezirksvorsitzender Heinrich Fesl, Schriftführer Beisitzer im Bezirksvorstand: Ernst Baierl, eMail: E.Baierl(at)gmx.net Konrad Fehrer Ludwig Pauli Dr. Waltraud Weigel, eMail: weigel-benno(at)t-online.de

Vilshofener 60plus informiert sich über Donauausbau

Veröffentlicht am 26.08.2010 Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft 60plus der Vilshofener SPD verbrachten einen gemeinsamen Nachmittag an einem der schönsten Plätze an der freifließenden Donau: Die 60plus Bezirksvorsitzende und ehemalige Bundestagsabgeordnete Bruni Irber hatte in den Mühlhamer Keller eingeladen, um zum Thema Donauausbau zu informieren. „Die Flora und Fauna an der Mühlhamer Schleife würde durch einen Durchstich unwiederbringlich geschädigt werden“, war das Fazit, das die Seniorinnen und Senioren mit nach Hause nahmen. „Die Variante C 2,80, mit der die CSU die einzigartige Donaulandschaft mit ihrem Artenreichtum zerstören möchte, ist weder ökologisch noch ökonomisch vertretbar“, betonte Bruni Irber. Sie sei eine „Riesen-Geldverschwendung“. Außerdem sei dies nicht mit der Wasserrahmenrichtlinie und den europäischen Vorgaben der Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie vereinbar. Anhand von drei Filmen zeigte sie auf, welche Lebensräume für Tiere und Pflanzen es an der Donau gibt und welche Auswirkungen eine Staustufe bei Aicha hätte. Mit dem Begriff „Stützschwelle“ werde die Staustufe von der Kanal-Lobby verharmlost. Ein Durchstich bei Mühlham bewirke eine Verödung des stehenden Wassers in der Schleife, da bei Niveaugleichheit zu wenig Sauerstoff in den vom fließenden Strom abgetrennten Teil gelange. Die Ökosysteme an der Donau seien auf wechselnde Wasserstände angewiesen. Mit Grafiken und Statistiken konnte die 60plus-Bezirksvorsitzende und Tourismusexpertin untermauern, dass die Region viel mehr von der Donau profitiere, wenn die Donau sanft und naturschonend ausgebaut werde: „Mit Flusswanderern, Radtourismus und Kreuzfahrt-Touristen lässt sich deutlich mehr Geld erzielen als mit Güterschiffen“. Vilshofens 60plus-Beauftragter Kurt Gerstl pflichtete bei: „Auch für Vilshofen und seine Gäste aus aller Welt, die die Region per Donaukreuzfahrt erkunden, ist die Schönheit der Landschaft von großer Bedeutung“, betonte er. Irber wies außerdem darauf hin, dass es schon aus Kostengründen äußerst unwahrscheinlich sei, dass ein Donauausbau nach Variante C2,80 den Straßenverkehr entlaste. Der Transport über Binnenschiffe sei sogar teurer als über die Schiene. Foto: Kurt Gerstl, Seniorenbeauftragter der SPD Vilshofen (4. von links) und 60plus-Bezirksvorsitzende Bruni Irber (6. von links) luden zu einem informativen Nachmittag an der Donau ein.

 

Ub Passau

Die Arbeitsgemeinschaft 60plus erfaßt die SPD-Seniorinnen und Senioren sowie Frührentner, ist aber auch offen für Interessenten, die keine SPD-Mitglieder sind. Ihre Tätigkeit soll sich vor allem in drei Bereichen entfalten: 1. Vertretung der Interessen der älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger auf allen politischen Ebenen, von der Kommunalpolitik bis zum Europäischen Parlament. 2. Förderung der Aktivität und damit der Lebensqualität der Seniorinnen und Senioren durch Veranstaltungen, Anregungen zur Eigeninitiative und Förderung von Gemeinschaft. Dabei sieht sich die AG 60plus in keiner Konkurrenz zu Organisationen, die ihre Aufgabe in erster Linie in der Betreuung älterer Mitbürger sehen. Vielmehr erstrebt die AG 60plus eine enge Zusammenarbeit mit solchen Organisationen und Initiativen. 3. Mobilisierung und Inanspruchnahme der beruflichen und sozialen Kompetenzen der älteren Generation für die Mitmenschen und die Gemeinschaft. Zielvorstellung ist die Zusammenführung von Hilfs- und Beratungsangeboten älterer Menschen und die Nachfrage nach solchen Hilfen. Die AG 60plus im Unterbezirk Passau ist im Aufbau. Angestrebt wird die Gründung örtlicher Arbeitsgemeinschaften von 60plus. Es ergeht herzliche Einladung zur Mitarbeit, auch Nicht-SPD-Mitglieder sind gerne willkommen. Vorsitzende: Gerlinde Saller· Unterbezirksvorsitzende von 60plus: Thanneter Str. 19, 94474 Vilshofen, Tel.: 08549/695

 

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