Wir brauchen ein starkes Europa

Europa

Die SPD 60 plus hat bei der letzten Zusammenkunft am 25. April 2024 im Plattlinger Fischerstüberl die Europawahl in den Mittelpunkt der Beratungen gestellt und hatte den SPD Kandidaten Severin Eder als Referenten eingeladen.Die SPD 60 plus hat bei der letzten Zusammenkunft am 25. April 2024 im Plattlinger Fischerstüberl die Europawahl in den Mittelpunkt der Beratungen gestellt und hatte den SPD Kandidaten Severin Eder als Referenten eingeladen.

Severin Eder berichtete , das er schon eine ganze Reihe von Veranstaltungen und viele Gespräche zum Thema Europa geführt habe. Auffallend sei dabei , dass immer wieder die Frage auftauchte „ was bedeutet Europa und warum soll man da zum Wählen gehen?“

 

Severin Eder nutzte die Gelegenheit, die Bedeutung der bevorstehenden Europawahl hervorzuheben. Nach dem Ende des verheerenden 2. Weltkrieges 1945 hat sich das „Wissen was Krieg bedeutet“ tief in das Bewusstsein der damaligen Generation eingeprägt. Und aus diesem Wissen heraus hat sich dieses Europa „Nie wieder Krieg“ als höchstes Ziel gesetzt.

Das der Frieden in Europa für uns alle so kostbar ist, damit hat Putin bei seinem Einmarsch  am 23. Februar 2022 nicht gerechnet. Die Nato steht seit 75 Jahren für transatlantische Sicherheit und ist die wichtigste Grundlage für Frieden in Europa. Die Bundesregierung hat unter der Führung von Bundeskanzler Olaf Scholz unmittelbar auf die russische Aggression reagiert und die Verteidigungspolitische Zeitenwende eingeläutet.

 

Severin Eder betonte, wie entscheidend diese Wahl für die Zukunft Europas ist „Seit fast 70 Jahren gibt die Europäische Union den Menschen Frieden und Stabilität. Das ist nicht selbstverständlich. Vorher war Europa Jahrhunderte lang ein kriegerischer Kontinent. Wir sind also Teil eines Wunders. Ich bin ein Kind Europas und möchte von ganzem Herzen, dass sich diese Geschichte fortsetzt. Dafür müssen wir etwas tun. Denn im Moment ordnet sich die Welt neu.“

Die SPD setzt sich für gemeinsame Werte von Frieden, Freiheit und Demokratie ein. Für eine EU, die sich international gegen Armut und Ausgrenzung engagiert. Die SPD sagt NEIN zu Rechtsradikalen der AFD die Gruppen gegeneinander aufhetzen und unserer Demokratie

Schaden wollen.

 

Und das Frauenbild der AFD geht ins Mittelalter zurück. So erklären  AfD Funktionäre  „Eine Vergewaltigung findet nicht unabhängig von sexuellen Reizen statt, und die seien hier gesetzt worden. Der Mensch ist nicht immer Herr seiner Triebe.“ Gerhard-Michael Welter habe geschrieben: „Mir soll es ja Recht sein. Ich werde in meinen Rechten nicht eingeschränkt. Frauen brauchen einen Vormund. Bei Ihnen und ein paar anderen ‘Menschen mit Menstruationshintergrund’ kann ich es sogar nachvollziehen.“ Andreas Wild habe getwittert: „Jede Frau kann machen was sie will. Im Schnitt muss sie allerdings zwei Kinder bekommen. Das geht ohne Full-Time-Job leichter.“  Oder ein Mitarbeiter von Maximilian Krah fordert, dass junge Frauen gemustert und bei Eignung zur Abgabe von Eizellen verpflichtet werden, um die Demografie zu stabilisieren“.  Da bleibt nur noch der Stoßseufzer: Keine  Stimme für die AfD.

 

Abschließend bedankte sich der Vorsitzende Hartmut Manske bei Severin Eder für seinegute Rede und versicherte, dass die  AG 60 plus den Wahlkampf aktiv begleiten wird.

 
 

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