Herzlich Willkommen

 

Liebe Besucherin, lieber Besucher unserer Homepage,

die Arbeitsgemeinschaft 60plus SPD Bezirk Niederbayern heißt Sie auf unseren Internetseiten herzlich willkommen. Unsere Homepage ist seit 23. Juli 2010 online. Auf diesen Seiten finden Sie aktuelle Informationen und Interessantes rund um unsere politische Arbeit im Bezirk Niederbayern, landes- und bundesweit. Die AG 60plus ist die Arbeitsgemeinschaft der Seniorinnen und Senioren in der SPD, sie wurde 1991 auf Bundesebene gegründet. Allein in Bayern zählen wir über 35.000 Mitglieder. Wir haben in Niederbayern fast 3000 Mitglieder, die im 60plus-Alter sind. Als ältere Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten sehen wir unsere Aufgabe darin, die Anliegen der älteren Generationen in unserer Gesellschaft zu vertreten, zusammen mit und nicht gegen die jüngeren Generationen. Wir schalten uns ein - in die Landespolitik und in die Bundespolitik. Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, nutzen Sie doch einfach das Kontaktformular. Wir freuen uns über jeden Kontakt mit Ihnen!

Mit freundlichen Grüßen

Hartmut Manske Bezirksvorsitzender der AG 60plus Niederbayern

 
 

Umwelt Nachwachende Rohstoffe zum Erhalt von Leben, Fortschritt und Wohlstand

Delegation des Bezirksvorstandes der SPD Senioren Niederbayern das Förderzentrum für nachwachsenden Rohstoffe (TFZ) in Straubing. Bereits am Eingang wurden die Besucher von Christian Schröter (Wissenschaftlicher Mitarbeiter des TFZ) begrüßt. Er wies darauf hin, dass bereits in den 70er Jahren in Bayern die Forschung zu Nachwachsenden Rohstoffen begonnen habe und die Aktivitäten bayernweit ausgebaut wurden. Diese wurden 2001 durch die Bayerische Staatsregierung im KoNaRo - Kompetenzzentrum für Nachwachsende Rohstoffe bebündelt  Drei organisatorisch unabhängige Einrichtungen arbeiten hier seitdem eng zusammen: das TFZ, der Technische Universität München Campus Straubing für Biotechnologie und Nachhaltigkeit (TUMCS) und der gemeinnützige Verein C.A.R.M.E.N. (Centrale Agrar-Rohstoff Marketing- und Energie-Netzwerk e.V.)

Veröffentlicht am 09.08.2019

 

Senioren Dankeschön, Fritz Keller!

Der Bezirksvorstand der AG 60plus in Niederbayern sagt hiermit ein herzliches Dankeschön an Fritz Keller, den langjährigen zuverlässigen Webmaster unserer Homepage. Auf Fritz Keller war immer Verlass. Schnell und problemlos, hat er Bilder ins Netz gestellt,  Berichte ein-gepflegt und Termine gemeldet. Auftauchende Schwierigkeiten hat er immer mit Ausdauer und Bravour gemeistert.

Veröffentlicht am 30.07.2019

 

Senioren Auf den Spuren des Nationalsozialismus in Landshut

Die AG SPD 60 plus hatte zu einem Stadtspaziergang mit Dr. Mario Tamme von Stadtarchiv geladen. Vorsitzender Gerhard Wick konnte vor dem Rathaus ein erfreulich große Anzahl an interessierten  Bürgerinnen und Bürgern begrüßen.

 

 

Veröffentlicht am 30.07.2019

 

Arbeitsgemeinschaften Für ein starkes demokratisches Europa

Maximilian Ditmer fordert ein starkes demokratisches Europa

 

 

Die Spd AG 60 plus Niederbayern hat am 27. März 2019 zum Thema Europa nach Plattling in die Fischerstuben eingeladen. Einleitend zum Referat äußerte Vorsitzender Hartmut Manske die aktuelle politische Situation in Europa, wo radikale rechte Zeitgenossen ihr Unwesen treiben um das gesamte europäische Gefüge zu spalten. „Nur ein starkes demokratisches Europa ist in der Lage dem entgegenzuwirken“. Immerhin haben wir in Deutschland seit 70 Jahren keinen Krieg mehr.

Veröffentlicht am 27.03.2019

 

Arbeitsgemeinschaften Dauerbrenner "Pflege" zum "Schummel-Diesel

Vom Dauerbrenner „Pflege“ zum „Schummel-Diesel“        

Von Josefine Eichwald

Plattling. Ein einhelliges „Ja“ setzen die Anwesenden bei der Bezirksvorstandssitzung der AG SPD 60 plus Niederbayern in den Plattlinger Fischerstub’n hinter den Forderungskatalog von Rolf Kleeberg, um Verbesserungen beim Thema „Pflege“ zu erreichen und den Pflegenotstand abzuwenden. Somit soll das Konzept auch dem Landesverband vorgestellt und bei der Landeskonferenz eingebracht werden. Kleeberg ist selbst indirekt Betroffener – seine Frau arbeitet in der Pflege. Dreimal mussten die Kleebergs ihren Haupturlaub verschieben, ein gutes Dutzend Mal Pläne für Veranstaltungsbesuche canceln, „weil meine Frau unvorgesehen Dienst schieben musste“.Auch ein Gespräch mit einem alten Schulfreund, der pflegerisch elf Jahre seine Mutter begleitet hat, habe ihn bestärkt, sich seit einem Jahr intensiv mit der Thematik auseinander zu setzen. Kleeberg: „Die Aufgaben in der Pflege sind mit der Belastung einesKumpels unter Tage zu vergleichen.“ Wie der Klimawandel betreffe das Thema Pflege jeden von uns, zog Kleeberg Vergleiche mit der Bildungskatastrophe der 1960er Jahre, der die Politik damals etwa mit einer Einstellungsoffensive für Lehrpersonal oder Gründungen von Universitäten Paroli geboten habe. „In den 1980er Jahren kamen auf 25 Ausbildungsplätze in der Pflege 800 Bewerber“, sagte er und fügte an, dass in punkto integrierten Asylbewerbern Personal brach liege. 2009 habe es geheißen, dass in Bayern bis zu 60 Pflegestützpunkte kommen sollten, so Kleeberg. „Jetzt, nach zehn Jahren, sind es genau acht.“ Zudem müsse man erreichen, dass die Pflegeversicherung zur Vollversicherung umgebaut werde.

Veröffentlicht am 11.02.2019

 

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