DGF-LAN/ROTTAL(2)

Neuwahlen des Bezirksvorstandes SPD 60plus Niederbayern

15. Juli 2014

Unsere neuen Vorstandsmitglieder und Beisitzer sind:

Stellvertretender Bezirksvorsitzender:

Hartmut Manske

Vorstand:

Horst Juhr, Schriftführer

Beisitzer:

Hugo Steiner

Alois Scheier

Musa Kirbas

Senioren diskutierten das Wahlprogramm der SPD

12.03.2013

Arbeitsgemeinschaften Pressebericht von Hartmut Manske Vorstandssitzung der SPD AG 60plus vom 12.03.2013 in Landau Senioren diskutierten das Wahlprogramm der SPD Deutliches soziales Profil erkennbar Am vergangenen Dienstag trafen sich die Vorstände der beiden Kreisverbände der SPD Arbeitsgemeinschaft 60plus Dingolfing-Landau und Rottal-Inn zu einer Sitzung im Kastenhof in Landau. Der Vorsitzende beider Kreisverbände Hartmut Manske aus Frontenhausen konnte hierzu die Kreis- und Stadträtin Ruth Wolferseder aus Landau und den SPD Kreisvorsitzenden Dingolfing Landau Dr. Bernd Vilsmeier aus Steinberg begrüßen. Im Hinblick auf die diesjährige Bundestagswahl diskutierten die Senioren das Wahlprogramm der SPD. Das Interessante an diesem Programm ist, dass es in Teilen von Menschen mitgeschrieben wurde, die nicht der SPD angehören. Im Rahmen des SPD Bürger-Dialogs wurden über 40.000 Ideen an die Parteizentrale zugeschickt, so der Vorsitzende Hartmut Manske. Kernpunkte dieses Programms sind Bändigung der Finanzmärkte, Bildung und Gleichberechtigung in einer modernen Gesellschaft, gerechte Steuerpolitik, soziale Sicherung und bezahlbares Wohnen. Arbeitsmarktpolitisch will die SPD einen gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro und eine bessere Bezahlung für Leiharbeiter einführen. In der Bildung kündigt Kanzlerkandidat Peer Steinbrück eine Aufhebung des Kooperationsverbots an. Bildung ist der Schlüssel zu einem selbstbestimmten und freien Leben. Deshalb ist für uns Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten Bildung ein Grundrecht, und zwar für alle Menschen, unabhängig vom Geldbeutel, von Herkunft, Hautfarbe, Religion oder Geschlecht. Im Bereich „Soziale Vorsorge“ will die SPD die Zwei-Klassen-Medizin abschaffen und eine Bürgerversicherung einführen. Zudem wollen die Sozialdemokraten eine Solidarrente von 850 Euro für Geringverdiener, die mindestens 30 Beitragsjahre aufweisen. Beschäftigte mit 45 Beitragsjahren sollen schon ab 63 Jahren in Rente gehen können. Bei Einkommen von unter 3000 Euro soll das Kindergeld von 184 auf bis zu 324 Euro monatlich steigen. Von der Kita bis zur Uni soll es keine Gebühren geben. Der Spitzensteuersatz soll auf 49 Prozent angehoben werden, ab einem Single-Einkommen von 100.000 Euro, bei Ehepaaren von 200.000 Euro. Die Steuermehreinnahmen sollen vor allem der Bildung zu gute kommen. Der soziale Wohnungsbau soll mit mehreren Milliarden Euro gefördert werden, um die Mieten zu dämpfen. Bei Neuvermietungen will die SPD nur noch Erhöhungen bis zu zehn Prozent zulassen. Auch bei der Daseinsvorsorge soll die Privatisierung des Trinkwassers im Sinne des europäischen Volksbegehrens verhindert werden. Eine Reform der Pflegeversicherung und ein Verbot von Nahrungsmittel- und Rohstoffspekulationen sind auch Inhalte des Wahlprogramms, so Hartmut Manske bei seinen Ausführungen. In der anschließenden Diskussion kamen die Anwesenden zu der Erkenntnis, dass Korrekturen der Agenda 2010 im Wahlprogramm beinhaltet sind. Somit wird ein deutliches soziales Profil der SPD wieder erkennbar. Im weiteren Verlauf der Vorstandsitzung verständigte man sich zum Tagesordnungspunkt Terminplanung eine Veranstaltung mit dem Schwerpunkt der Arbeit in der Pflege durchzuführen. Veranstaltungsort und Zeitpunkt werden rechtzeitig bekannt gegeben. Das alljährliche und beliebte Sommerfest der 60plus in Heilmfurt mit den Entertainer Hans Kandlbinder ist für den 03. August terminiert. Bildbeschreibung: SPD 60plus Vorsitzender Hartmut Manske (6. v. re. ) und SPD Kreisvorsitzender Dr. Bernd Vilsmeier (4. v. re ) diskutierten mit der Vorstandschaft über das Wahlprogramm Hartmut Manske Lindenweg 1 84160 Frontenhausen Tel: 08732 930107 E-Mail: manske.hartmut@t-online.de

 

20. Juni 2012 Unsere neuen Vorstandsmitglieder und Beisitzer im SPD 60plus Bezirk: Hartmut Manske, stv. Bezirksvorsitzender Horst Juhr, Schriftführer Alois Schleier, Beisitzer Hugo Steiner, Beisitzer

Gerechte Löhne für „Gute Arbeit“

Arbeitsgemeinschaften 01.05.2012 Unterschriftenaktion gegen das Betreuungsgeld Wie schon seit vielen Jahren war der SPD-Kreisverband mit einem Info-Stand bei der traditionellen Maifeier des DGB in Dingolfing wieder aktiv dabei, um für soziale Gerechtigkeit und gerechte Löhne für gute Arbeit Flagge zu zeigen. Besonders freute es den SPD-Kreisvorsitzenden Bernd Vilsmeier, dass neben Landrat Heinrich Trapp und vielen SPD-Kreisräten auch der örtliche SPD-Bundestagsabgeordnete und SPD-Landesvorsitzende Florian Pronold dieses Jahr in Dingolfing mit dabei war und sich mit den Gewerkschaften solidarisch zeigte. Auch die AG 60plus Dingolfing – Landau steht hinter den Forderungen der Gewerkschaften was den gerechten Lohn für gute Arbeit anbelangt. Die Wirtschaft boomt und die Unternehmen fahren derzeit Rekordgewinne ein, nur die Arbeitnehmer haben nichts davon, denn die Lohnsteigerungen werden von höheren Sozialbeiträgen und die Inflation aufgezehrt, so die Genossinnen und Genossen aus dem Landkreis. Auf der anderen Seite steigen die Gehälter und Boni der Chefetagen weiter maßlos. Zugleich wurden Milliarden Euro von Spekulanten aus der Finanzindustrie an den Börsen verspielt und die Staaten in Europa mussten sich mit Milliarden verschulden, um die Finanzwirtschaft zu retten. Die Zeche zahlen jetzt die Bürgerinnen und Bürger, denn die Staaten müssen nun eisern sparen, um von der Schuldenlast wieder herunter zu kommen, kritisierten SPD-Vorsitzender Vilsmeier, was viele Länder in die Rezession zwingt. Diese Kritik teilte auch Hartmut Manske stellv. Bez. Vorsitzender der AG 60plus. Leider gibt die schwarz-gelbe Bundesregierung den Arbeitnehmern keinen Flankenschutz, denn die Leiharbeit und die Werkverträge mit den entsprechenden Dumpinglöhnen boomen ebenfalls, so Betriebsrat Ludger Brüggemann. Immer mehr Arbeitnehmer müssen für immer weniger Geld das Gleiche leisten wie ihre fest angestellten Kollegen. Zudem soll mittels der so genannten „Blue-Card“ die Zuwanderung von Qualifizierten gefördert werden, während in Deutschland jedes Jahr ca. 70.000 junge Menschen die Schulen ohne Abschluss verlassen. In kaum einem anderen Industrieland hängt die Bildung so stark vom Geldbeutel der Eltern ab wie in Deutschland. Es gibt zu wenige Kitas und Ganztagsschulen, in Bayern werden immer noch Studiengebühren kassiert und an Qualifizierungsangeboten für Arbeitnehmer mangelt es allerorten, so die Kreis-SPD. Dem setzt die CSU mit dem rein ideologisch motivierten Betreuungsgeld die Krone auf. Wenn die CSU von Wahlfreiheit redet, dann muss diese erst geschaffen werden, denn Bayern ist mit einer Quote von 5,9 Prozent Schlusslicht in der Betreuung von Kindern unter drei Jahren in ganz Deutschland; und ab 2013 besteht ein gesetzlicher Anspruch! Dazu verlangt die CSU, das Betreuungsgeld bedingungslos zu zahlen, während beim eigenen Landeserziehungsgeld sehr wohl Bedingungen gestellt werden. Zudem sind im Haushalt gar nicht die Mittel vorhanden, die benötigt werden –Experten berechnen den Bedarf mit 2 Milliarden Euro, im Haushalt sind aber nur 400 Millionen eingeplant. Um zu zeigen, dass das Betreuungsgeld völlig an der Realität vorbeigeht und von allen gesellschaftlichen Gruppen als der falsche Weg abgelehnt wird, sammelte die Kreis-SPD, unterstützt von Florian Pronold MdB, Unterschriften, um dies zu verdeutlichen. Bildunterschrift: Datei „DGF_120501“ Mit Florian Pronold MdB und SPD-Kreisvorsitzenden Bernd Vilsmeier warb die Kreis-SPD für bessere Kinderbetreuung: (v.li.n.re.) Ludger Brüggemann, Florian Pronold, Gerda Schaffer, Bernd Vilsmeier, Hugo Steiner und Hartmut Manske.

 

Pflegeberuf durch Abschaffung des Schulgeldes fördern.

Kreis SPD diskutierte mit MdL Johanna Werner-Muggendorfer 16.04.2012 Auf Einladung des SPD-Kreisverbandes und der AG 60plus im Landkreis besuchte Johanna Werner-Muggendorfer MdL das AWO-Seniorenheim in Frontenhausen. Dazu konnte der AG 60plus-Kreisvorsitzende Hartmut Manske viele Gäste begrüßen. Besonders bedankte er sich beim Heimleiter Herrn Siegfried Kühn und seinen Mitarbeitern, die zu Beginn dieser Diskussionsrunde die Besucher durch das Haus führten und den umfangreichen Arbeitsaufwand rund um die Uhr in der Pflege erläuterten. In seinem Grußwort stimmte der Vorsitzende der SPD 60plus Hartmut Manske die Anwesenden auf die Diskussion ein. Die steigende Lebenserwartung der Bevölkerung ist ein Zeichen für unseren gesellschaftlichen Fortschritt. Dieser Fortschritt hat aber auch eine Kehrseite. Die Zahl älterer pflegebedürftiger Menschen nimmt stetig zu und stellt die Politik vor neuen fachlichen Herausforderungen was die Pflege älterer Hilfsbedürftiger anbelangt. Leider hat man in der Vergangenheit den Aufwand in der Pflege aus Kostengründen viel zu gering eingeschätzt. Daher sollte die Pflege älterer pflegebedürftiger Menschen zu einem gesamtgesellschaftlichen Auftrag werden, so Hartmut Manske. Die Deutschen werden immer älter und die Familien immer kleiner, eröffnete SPD-Kreisvorsitzender Bernd Vilsmeier die Diskussion, dadurch werden immer mehr Menschen pflegbedürftig. Derzeit wird der Großteil der Pflege noch von Angehörigen geleistet, aber durch die demografische Entwicklung wird dies in der Zukunft eher die Ausnahme sein. Daher wird die Pflege durch professionelle Betreuer sowohl ambulant, als auch in Heimen immer wichtiger. Leider ist der Pflegenotstand nicht nur in Großstädten schon Realität, so Werner-Muggendorfer weiter, viele Seniorenheime haben jetzt schon massive Probleme die gesetzliche Quote von mindestens 50 Prozent ausgebildeter Fachkräfte zu erfüllen. In Studien geht man bis 2020 von über 200.000 fehlenden Fachkräften aus. Deshalb ist immer wichtiger mehr Menschen, auch junge, für den Beruf des Altenpflegers zu gewinnen. Ein sozialer Beruf fordert viel, gibt aber auch viel wieder zurück. Nichts desto trotz müssen die Rahmenbedingungen stimmen. Der finanzielle Aspekt ist hier nur einer von vielen. Leider ist die Bezahlung in der Ausbildung deutlich schlechter als z. B. im Einzelhandel. Dazu kommt noch das Schulgeld in den Pflegeschulen. Hier muss man ansetzen, so Werner-Muggendorfer weiter, hier ist der Staat in der Pflicht: Das Schulgeld muss weg! Weitere Probleme in der Ausbildung sprachen der Heimleiter Herr Kühn und der Pflegedienstleiter Herr Rehrmann in der Diskussion an. So müssen Umschüler ihr drittes Ausbildungsjahr selber bezahlen, die Agentur für Arbeit übernimmt die Kosten nicht mehr. Ein weiteres Problem ist die Bürokratie für die Altenpfleger. Etwa ein Drittel der Arbeitszeit muss für Dokumentation aufgewendet werden und steht so nicht für die Betreuung der Bewohner zur Verfügung. Kreisrätin Ruth Wolferseder merkte an, dass ohne vielfältiges ehrenamtliches Engagement das Leben der Heimbewohner deutlich ärmer wäre. Was aber leider nicht immer die entsprechende Würdigung in der Öffentlichkeit erhalte. Bildunterschrift: Datei „AWO-Frontenhausen_120416“ Die SPD-Kreisvorstandschaft bedankte sich bei Johanna Werner-Muggendorfer und dem AWO-Seniorenheim in Frontenhausen für die aktive Gestaltung der Diskussionsveranstaltung: (v.li.n.re.) SPD-Kreisvorsitzender Bernd Vilsmeier, Heimleiter Herr Kühn, Betriebsrätin Frau Degenhardt, Johanna Werner-Muggendorfer MdL, AG 60plus-Vorsitztender Hartmut Manske und SPD-Kreisrätin Ruth Wolferseder. Hartmut Manske Lindenweg 1 84160 Frontenhausen Tel: 08732 930107 E-Mail: manske.hartmut@t-online.de

 

Kreiskonferenz der AG 60plus-Wahlergebnis

SPD-Kreisverband Rottal-Inn Arbeitsgemeinschaft AG 60plus Kreiskonferenz der AG 60plus mit Neuwahlen am 31.03.2012 in Eggenfelden Einladung: Renate Hebertinger, SPD-Kreisvorsitzende Sylvia Kohlmann, AG 60plus-Kreisvorsitzende Wahlleitung: Hartmut Manske, stellvertretender Vorsitzender AG 60plus, Bezirk Niederbayern Wahlergebnis: AG 60plus Vorsitzender im SPD-Kreisverband Rottal-Inn: Horst Juhr Axöder Ring 28 84307 Eggenfelden Tel. 08721-2275, Mobil-Tel. 0171-5619293, Fax 08721-124713 E-Mail: Juhr-Eggenfelden@t-online.de Stellvertretender Vorsitzender AG 60plus Herbert Kanzelsberger Am Kreuzacker 3 84326 Falkenberg Tel. 08727-969449, Mobil-Tel. 0170-2008092, Fax 08727-967448 E-Mail: Herbert.Kanzelsberger@t-online.de Schriftführer AG 60plus Gabriele Scholz Hainberger Feld 2 a 94424 Arnstorf Tel. 08723-1639 E-Mail: Scholzgaby@web.de Beisitzer AG 60plus Gerhard Scholz Hainberger Feld 2 a 94424 Arnstorf Tel. 08723-1639 Gotthard Gahlich Bleisteinstraße 22 84347 Pfarrkirchen Tel. 08561-2842, Mobil-Tel. 0175-1632880 E-Mail: Gotthard-Gahlich@t-online.de Hans Stickel Gopping 6 84385 Egglham Tel. 08543-601044, Mobil-Tel. 0171-6732532, Fax 08543-9189537 E-Mail: hansstickel@aol.com Micheal Ziegler Lichtenberg 88 a 84307 Eggenfelden Tel. 08721-5073200, Mobil-Tel. 0171-6231181, Fax 08721-5073202 E-Mail: michael-ziegler-eg@t-online.de

60plus Rottal Inn Kreiskonferenz mit Neuwahlen.

Eggenfelden April 2012 „Senioren müssen sich zu Wort melden" Eggenfelden. Die Arbeitsgemeinschaft „60plus" der SPD im Landkreis Rottal-Inn hat einen neuen Vorsitzenden: Horst Juhr aus Eggenfelden folgt auf Sylvia Kohlmann, die aus persönlichen Gründen den Landkreis verlässt. Dass sich Sylvia Kohlmann ihre Entscheidung, den Vorsitz von „60plus" niederzulegen, nicht leicht gemacht hatte, wurde deutlich, als sie die Bilanz der Arbeit der letzten Jahre vortrug. Die Belange der Senioren liegen ihr am Herzen und so riet sie auch den Besucherinnen und Besuchern der Wahlversammlung, nicht nachzulassen, den Finger notfalls auch auf offene Wunden zu legen: „Wir Senioren müssen uns zu Wort melden, und wir tun das nicht nur für unsere Anliegen, sondern auch für die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder", hielt sie fest. Die Arbeit für die SPD habe ihr immer große Freude gemacht. Jetzt, so die scheidende „60plus"-Vorsitzende, sei aber die Zeit für die Weitergabe der Stafette gekommen: „Ich werde, auch wenn ich nicht mehr in Rottal-Inn wohne, immer im Herzen bei der Rottal-SPD sein", versprach Sylvia Kohl-man. Der stellv. Bezirksvorsitzender Hartmut Manske, von „60plus“ leitete dann die Neuwahlen der Vorstandschaft. Auch er hatte in seinem Grußwort klargestellt, wie wichtig es sei, dass sich Senioren „nicht bequem nach hinten lehnen, sondern aktiv an der Gesellschaft und ihren Entwicklungen teilnehmen". Als Beispiel führte er hierbei die Sorgen um die Zukunft der Pflege an: „Was geschieht mit uns, die wir vielleicht schon bald Pflege brauchen?" Diese Frage müsste sich die Se¬nioren stellen und auch Antworten von der Politik einfordern. „Wir müssen uns informieren und wir müssen mitreden", so Manske. SPD-Kreisvorsitzende Renate Hebertinger lobte die Arbeitsgemeinschaft „60plus" als eine der größten und aktivsten Gemeinschaften innerhalb der SPD: „In unserer Partei und in unserer Politik werden die Generationen nicht gegeneinander ausgespielt, sondern sie arbeiten eng und gut zusammen", so Hebertinger. Die Kreisvorsitzende versicherte, dass die SPD im Landkreis Rottal-Inn demnächst schon Themen wie das Wohnen im Alter, die Gesundheitspolitik und die Mobilität von Senioren auf die politische Tagesordnung bringen werde. Auch Probleme wie die Altersarmut dürften nicht verschwiegen werden. „Wer ein leben lang gearbeitet hat, der muss auch in der Rente angemessen leben können", forderte Renate Hebertinger in ihrer Ansprache. Die Wahlen zur neuen Vorstandschaft der Arbeitsgemeinschaft „60plus" brachten dann ein klares Ergebnis: 1. Vorsitzender ist Horst Juhr aus Eggenfelden, 2. Vorsitzender wurde Herbert Kanzelsberger (Falkenberg), das Amt der Schriftführerin übernahm Gabriele Scholz (Arnstorf), Beisitzer sind Michael Ziegler (Eggenfelden), Gerhard Scholz (Arnstorf), Gotthard Garlich (Pfarrkirchen) und Hans Stickt (Bad Birnbach). Horst Juhr betonte in seiner Antrittsrede, dass er die gute Arbeit seiner Vorgängerin fortsetzen wolle. lnfoabende zu aktuellen Themen sollen das Angebot der Arbeitsgemeinschaft ergänzen. Besonders wichtig ist Juhr eine Resolution, die von der Arbeitsgemeinschaft zur Barrierefreiheit verfasst wurde. Darin werden die Betreiber des ÖPNV aufgefordert, Sorge zu tragen, dass Senioren und Behinderte an jeder Bahn- und Busstation Verkehrsmittel Barriere frei nutzen können. Bildbeschreibung: Die gewählte Vorstandschaft der 60plus mit ihren Vorsitzenden Horst Juhr 3 v. rechts mit der SPD Kreisvorsitzenden Renate Hebertinger 2. v. links und den stellv. Bezirksvors. der SPD 60plus Hartmut Manske.

 

Vorstandsitzung - Terminplanung

31.01.2012 Landau Zum Tagesordnungspunkt Terminplanung verständigte sich die Vorstandschaft auf eine Veranstaltung zur Gesundheit was die Zuzahlungen von Medikamenten und Hilfsmitteln anbelangt. Auch das Sommerfest 60plus in Heilmfurt ist für August terminiert. Die Termine werden rechtzeitig bekanntgegeben. Bildbeschreibung: von links: Ingrid Geiger, Ruth Wolferseder, Hartmut Manske, Klaus Huber, Erich Stegmann.

 

Arbeitsbedingungen in der Pflege verbessern

Veranstaltung der Ag60plus Dingolfing-Landau / Rottal-Inn am 31.01.2012 Diskussionsrunde beider Kreisverbände in Punkto Arbeitsleistungen in Pflegeheimen. Am vergangenen Dienstag trafen sich die Vorstände der beiden Kreisverbände der SPD Arbeitsgemeinschaft 60plus Dingolfing-Landau und Rottal¬-Inn zu einem Vortrag über die Kosten in der Pflege und einer anschließenden Vorstandssitzung im Arbeiterwohlfahrt Seniorenheim „Bayerwaldblick“ in Landau. Der Vorsitzende beider Kreisverbände Hartmut Manske aus Frontenhausen konnte hierzu unter anderem den Referenten und Leiter des AWO Seniorenheimes Herrn Karlheinz Schleinkofer begrüßen. In einem Vorwort zu diesem Referat verwies der Vorsitzende Hartmut Manske auf die ständig steigenden Kosten in der Pflege in den kommenden Jahren. 2008 haben 51 Millionen Mitglieder die Beiträge für Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) von 160 Milliarden Euro aufgebracht. 2060 müssen 40 Millionen Mitglieder, 11 Millionen weniger, die Beiträge für Ausgaben von 468 Milliarden Euro aufbringen, 308 Milliarden mehr. Für eine sozialgerechte Umverteilung zu diesen finanziellen Belastungen besteht noch erheblichen politischen Handlungsbedarf auf der Landes- und Bundesebene. In Deutschland sind mehr als 2 Millionen Menschen auf Betreuung oder Unterstützung angewiesen, weil sie wegen einer körperlichen, geistigen oder seelischen Krankheit oder Behinderung die regelmäßigen Aufgaben des täglichen Lebens nicht mehr selbstständig meistern können. Für sie ist die Pflegeversicherung da, so Karlheinz Schleinkofer. Eingehend auf das Thema zu den Kosten der Pflege älterer und kranker Mitbürger erläuterte er den aktuellen Stand der an Hand einer Pflegestufetabelle. Die Vertragsparteien für die Pflegesatzvereinbarungen sind zum einen die Pflegekassen oder sonstige Sozialversicherungsträger, zum anderen für die Bewohner der Pflegeheime, die zuständigen Träger der Sozialhilfe oder deren Arbeitsgemeinschaften. Die Pflegeversicherung hat bei den Versicherten wie Pflegebedürftigen ein hohes Maß an Akzeptanz erreicht. Je nach persönlicher Betroffenheit oder Lobby hört und liest man zwar, dass die Leistungen da oder dort noch ein wenig weiter gehen könnten. Aber im Großen und Ganzen ist die Bewertung dieser Neuregelung in allen Medien recht positiv. In der anschließenden Diskussion zu diesem Vortrag wurden der Stellenwert und die Arbeitsleistung in der Pflege angesprochen. Obwohl die Mitarbeiter hohen physischen und psychischen Belastungen ausgesetzt sind, fühlen sich viele dazu berufen. Sicherlich wäre dies ein Verhandlungspunkt zwischen den Vertragsparteien, die Arbeitsbedingungen in der Pflege zu verbessern, so der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft 60plus Hartmut Manske. Auch über die inhaltliche Arbeit an den zu Pflegenden im Bereich der Dokumentation wurde nachgefragt. Denn immerhin nimmt dieser Bereich einen Zeitaufwand in Anspruch, den man letztendlich dem Pflegenden zukommen lassen sollte. Sicherlich besteht bei der Dokumentation noch Verbesserungsbedarf. Zum einen ist es Vorgabe des medizinischer Dienst der Krankenkassen (MDK) und zum anderen als Nachweis über den Tätigkeitsaufwand gegenüber den Angehörigen, so Karlheinz Schleinkofer abschließend zu seinem Vortrag. Nachdem der Vorsitzende der SPD Arbeitsgemeinschaft 60plus sich in Namen aller Anwesenden für diesen aufschlussreichen Vortrag bedankte, führte Herr Karlheinz Schleinkofer die Besucher durch die Einrichtung. Einige Besucher lobten den hohen Wohnkomfort dieser Einrichtung. Bild: Karlheinz Schleinkofer, Referent

 

Pensionistentreffen

14. September 2011 Auf Einladung des Pensionistenverbandes Braunau war eine Abordnung der Ag 60plus Dingolfing Landau /Rottal Inn in Schalchen (Oberösterreich) bei einem Pensionistentreffen. Bei diesem Treffen wurde über die derzeitige Lebenssituation älterer Mitbürger/innen in Österreich referiert. Die Vorsitzende Anna Dobler zeichnete sich als hervorragende Organisatorin und Gastgeberin dieser Veranstaltung aus. Auch im kommenden Jahr werden wir von der Ag 6oplus mit dem Pensionistenverband Braunau Grenzübergreifende sozialpolitische Themen älterer Bürger diskutieren. Bildbeschreibung: Abordnung der Ag 60plus Hartmut Manske (2. vl.) Hugo Steiner (2. vr.) und mit der Vorsitzenden Anna Dobler und der Vorstandschaft Bezirk Oberösterreich.

 

SPD 60plus Bundeskonferenz 31.08. - 01.09.2011 in Berlin

06. September 2011 Vorlage zur Bezirksvorstandssitzung 06. September 2011 von Hartmut Manske, stv. Bezirksvorsitzender SPD 60plus Niederbayern Die Konferenz stand unter dem Motto: „Gut und sicher leben"

 
 

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